Interessantes über Tiere

Der Aal - Die Suche nach dem fehlenenden Sexualorgan

Beginnnend vor 2.000 Jahren mit Aristoteles, haben seither viele Naturforscher, und sogar Sigmund Freud, versucht herauszufinden, wie und wo sich der Aal fortpflanzt. Man weiss es bis heute nicht! Was man weiss: Der Aal macht viele Stadien einer radikalen Metamorphose durch (”...als würde sich eine Maus in einen Elch verwandeln”) und wandert mehrere Jahre lang von der bis zu 7.000 m tiefen Sargassosee im Atlantik, mehrere tausend Kilometer zu den Flüssen Europas, beispielweise nach Comacchio im Podelta. Dort lebt er bis zu 30 Jahre im Süßwasserschlamm und legt sich einen Fettvorrat zu, um dann erneut rund 6.000 km zurück in den Atlantik zu schwimmen, um dort letztendlich zu laichen und zu sterben ! Die Tiefseeexistenz d.h. die Geburt, die Fortpflanzung und der Tod des Aals ist und bleibt unergründlich. Momentan gehen weltweit die Aalpopulationen stark zurück, Überfischung, Umweltverschmutzung und Wasserkraftwerke werden als Ursache gesehen. (Lucy Cooke)


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Der „Pfeilstorch“ und die Zugvögel

Erst 1822 wurde der endgültige Beweis erbracht, dass es Zugvögel gibt. Ein Storch wurde bei seiner Rückkehr aus Afrika mit einem Pfeil in seinem Hals steckend, über Deutschland von einem Grafen erschossen. Die Verletzung durch den Pfeil in Afrika hatte er überlebt, den Schuss des Grafen nicht! Es konnte nachgewiesen werden, dass die primitive, grob aus fremdländischen Holz geschnitzte und mit einer einfachen Eisenspitze versehene Waffe von einem Afrikaner geworfen worden war. Damit konnte eines der ältesten Geheimnisse der Natur gelüftet werden: die saisonale Abwesenheit von Vögel - die Zugvögel! Bis dahin gab es die verschiedensten Theorien über die Abwesenheit von Vögeln im Winter. Von der Verwandlung in eine andere Art, bis zur Winterschlaftheorie, zur Unterwassertheorie, zum Flug in den Himmel oder der Überwinterung auf den Mond. (Lucy Cooke)


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Sind Insekten unsere Nahrung der Zukunft?

In Europa wird die in allen Ländern des Mittelmeerraums verbreitete Wanderheuschrecke (nicht im Bild) für den menschlichen Verzehr gezüchtet. Sie ist aufgrund ihres hähnchenartigen Geschmacks das beliebteste Speise-Insekt und erreicht ausgewachsen eine Länge von etwa 5 bis 7 Zentimetern. Ihr Proteingehalt ist mit nahezu 50% sehr hoch und vergleichbar mit dem Proteingehalt von Rindfleisch.

Nährwert pro 100 g: Energie 559 kcal / 2341 kj , Fette 38,1 g, Gesättigte Fettsäuren 13,1 g, einfach ungesättigte Fettsäuren 13,0 g, Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 11,9 g, Kohlenhydrate 1,1 g, davon Zucker 0,0 g, Ballaststoffe 8,4 g, Eiweiß 48,2 g, Salz 0,43 g (Quelle:https://foodinsects.de/insekten-entdecken, 8.09.2021)


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„Tintenfische gehören nicht auf den Teller”

Tintenfische sind nicht nur leidensfähig, sie zeichnen sich auch durch einen hohen Bewusstseins- zustand, teils komplexes Sozialverhalten und ihre Intelligenz aus. So wurde bei Oktopoden gezeigt, dass sie schwierige Probleme lösen und sich mehrere Monate lang an die erarbeitete Lösung erinnern können. Ob es um das Öffnen von Schraubverschlüssen, das Zurechtfinden in Labyrinthen oder das Erkennen und Unterscheiden verschiedener Menschen geht: Tintenfische lernen und beherrschen diese und viele andere Aufgaben schnell.

Auch gibt es Hinweise darauf, dass sie Werkzeuge benutzen können. Darüber hinaus weiß man, dass Oktopoden individuelle Persönlichkeiten besitzen und z. B. ganz unterschiedlich mit Langeweile umgehen. Einige spielen mit Gegenständen indem sie diese wiederholt gegen Hindernisse werfen, damit sie dort abprallen und wieder aufgefangen werden können.

Im kommerziellen Fischfang im Mittelmeerraum werden Tintenfische traditionell getötet, indem man ihren Mantelsack (Kopf) wiederholt kräftig auf eine feste Oberfläche schlägt oder das Gehirn mit einer Klinge zerstört. Oft wird der Mantelsack brutal nach außen gestülpt, die Tiere an der Luft in einem Netz aufgehängt oder auf Eis gekühlt, bis sie sich nicht mehr bewegen können. (Quelle: https://albert-schweitzer-stiftung.de/meerestiere/tintenfische, 10.10.2021)


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Warum wird die Taube als Symbol für den Heiligen Geist verwendet?

Alle vier Evangelien verweisen auf die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer am Fluss Jordan. Lukas sagt: "und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube". Einen Geist kann man normaler Weise nicht sehen. Bei diesem Ereignis nahm der Heilige Geist jedoch eine sichtbare Form an und konnte zweifellos von Leuten gesehen werden. Die Taube ist ein Zeichen für Reinheit und Schadlosigkeit und die Gestalt der Taube bei der Taufe Jesu machte deutlich, dass der Geist, der auf Jesus herabkam, heilig und unschuldig war. Ein weiteres Bild mit der Taube findet man im Bericht über die Flut und die Arche Noah. Als die Erde bereits seit einiger Zeit mit Wasser überschwemmt war, hielt Noah nach trockenem Land Ausschau. Hierzu sandte er eine Taube von der Arche aus. Die Taube kam mit einem Olivenzweig im Schnabel zurück. Seit dieser Zeit ist der Olivenzweig ein Friedenssymbol. (Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Heiliger-Geist-Taube.html, 2021) „Und es begab sich zu der Zeit, dass Jesus aus Galiläa von Nazareth kam und ließ sich taufen von Johannes im Jordan. Und alsbald stieg er aus dem Wasser und sah, dass sich der Himmel auftat, und den Geist gleich wie eine Taube herabkommen auf ihn.” - so heißt es im Markus-Evangelium über die Taufe Jesu.

(Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/heiliger-geist-,Rolf Cantzen,27.05.2020)


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Ein Zuchtsau-Leben

Mit sechs Monaten wird eine Jungsau geschlechtsreif, mit acht Monaten wird sie erstmals belegt, 115 Tage ist sie trächtig. Fünf Tage vor und vier Wochen nach der Geburt wird die Sau fixiert. Im Schnitt hat sie 2,2 Würfe pro Jahr, sechs im Leben das sind rund 14 Ferkel pro Jahr. Normalerweise wird eine Zuchtsau mit drei bis vier Jahren geschlachtet, wenn ihre Fruchtbarkeit und die Zahl der geborenen Ferkel zurückgeht. Dann wird sie meist zu Wurst verarbeitet. Eingriffe am Ferkel nach der Geburt: Kastrieren ohne Betäubung, Schleifen der Eckzähne, Kürzen der Schwänze, Kennzeichnung der Ferkel, Nottöten lebensschwacher Ferkel durch Schlag auf den Kopf und Entbluten.

(Quelle: https://www.landschafftleben.at/lebensmittel/schwein/herstellung/ferkelproduktion, 1.08.2021)


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„Auch Hunde werden krank und alt”

Genauso wie der Mensch ist auch der Organismus des Hundes anfällig für Krank- heiten. Es gibt Hundekrankheiten, die besonders häufig vorkommen, wie beispiels- weise: Allergien, Ohrenentzündungen, Würmer, Diabetes mellitus, Hüftgelenk-Dysplasie, Durchfall, Grauer Star, Tumore, Räude, Zwingerhusten oder Magendrehungen. Flöhe- und Zeckenbefall sind ebenso zu behandeln. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Hunden beträgt 10 bis 16 Jahre. Die Faustregel, dass sieben Hundejahre einem Menschenjahr entsprechen gilt nicht immer, dies ist von der Größe des Hundes abhängig. Große Rassen werden schneller alt, kleine altern langsamer. Hunde erreichen das Seniorenalter je nach Größe und Rasse mit 6 bis 8 Jahren. (Quelle:https://www.josera.de/ratgeber/ratgeber-hunde/die-haufigsten-hundekrankheiten-und-tipps-zur-behandlung.html, 10.06.2019)

Laut Heimtierstudie 2019 geben die Deutschen schätzungsweise 5,6 Milliarden Euro im Jahr für Hunde aus. Das ist mehr als die Hälfte der Ausgaben für alle Haustiere zusammen. (Quelle: https://www.uni-goettingen.de/de/aktuelles/65380.html, Renate Ohr, 10.06.2019)


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Maulwurf: Der „Erdwerfer” - ein Leben lang buddeln!

Der Maulwurf ist ausdrücklich per Gesetz geschützt. Es ist verboten ihn auch nur zu stören, geschweige denn zu töten. Trotzdem wird ihm häufig übel nachgestellt. Unbeliebt macht sich der Maulwurf einzig und allein durch die kleinen Hügel welche aus dem Aushubmaterial der Gänge, Schlaf-, Nest- und Vorratskammern entstehen, die der Maulwurf im Untergrund gräbt. Mit dem Kopf beziehungsweise dem Rüssel schiebt er überschüssiges Erdmaterial nach oben, wirft den „Bauschutt“ schließlich vor seine eigene Haustür und wird so seinem Namen gerecht. Sein Name stammt vom alten Begriff „Molte“, was mit der Schnauze nichts zu tun hat, sondern einfach „Erde“ bedeutet. Der Maulwurf könnte also auch „Erdwerfer“ heißen. Er lebt von tierischer Nahrung wie Regenwürmer und Raupen. Da er sehr gerne Schädlinge wie Schnecken, Engerlinge und diverse Larven frisst, ist er ein ausgesprochener Nützling im Garten. (Quelle: .www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/sonstige-saeugetiere/maulwurf, 10.10. 2021)

Der Maulwurf baut in zehn bis 40 cm Tiefe ausgedehnte Tunnelsysteme, mit Schlafkammern und Lüftungsschächten, mit einer Gesamtlänge von bis zu mehreren Hundert Metern als Jagdgänge, die teilweise über Generationen genutzt werden. Er ist reiner Fleischfresser, frisst täglich sein Körpergewicht, im Jahr insgesamt bis zu 30 kg Regenwürmern, Spinnen, Schnecken, usw. Über den Winter, er hält keinen Winterschlaf, legt er einen Vorrat an Regenwürmer an, die er zwar anbeißt, um deren Flucht zu verhindern, jedoch nicht tötet, um sie frisch zu halten. (Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000115815717/der-maulwurf-hochleistungsgraeber-im-untergrund, 1.10.2021)


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Bürgermeister bezahlt 50 Cent für jeden abgeschnittenen Wühlmaus-Schwanz

Die Tierschützer sind erbost. Wühlmäuse, die den Untergrund in und um die Gemeinde Notzingen unsicher machen, sollten sich vorsehen. Die ganze Bürgerschaft ist aufgerufen Fallen zu stellen und Jagd auf ihre Schwänze zu machen. Um die Wühlmäuse zu dezimieren, bezahlt die Gemeinde Kopfgeld. Der Gemeinderat hat beschlossen, die Tradition wiederaufzunehmen und jedem Bürger, der nachweislich eine Wühlmaus tötet, eine Prämie von 50 Cent zu bezahlen. Als Beweis für den Tiermord dient der Mäuseschwanz. (Quelle:https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.tierschuetzer-empoert-50-cent-fuer-jeden-abgeschnittenen-wuehlmaus-schwanz.2dbb62cb-6bbc-49d5-8b81-cb7446030da4.html, Annette Mohl, 01.06.2021)


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Die Fleischproduktion

im großen Maßstab ist einer der Hauptgründe für die Umweltzerstörung. Methangas aus Gülle zerstört die Ozonschicht. Giftige Ableitungen von Chemikalien aus der Tierhaltung - künstliche Hormone, Antibiotika, Pestizide und Fungizide - verschmutzen Luft und Wasser. Riesige Waldflächen werden gerodet, um Futterpflanzen anzubauen. Aus den Grundwasserspeichern wird mehr Wasser abgepumpt, als sich nachbilden kann. Und in die Flüsse und Bäche sickern chemische Dünger, durch die sich Mikroorganismen ausbreiten können, die das Leben in den Gewässern zerstören. Namhafte Wissenschaftler sind sich einig, dass dies zum Zusammenbruch des Ökosystems führen wird. (Melanie Joy)


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Die Krabbenspinne, ein Chamäleon unter den Spinnen

Ihren Namen bekam die Krabbenspinne, weil ihre beiden Vorderbeinpaare sehr kräftig und lang sind, wodurch sie eher einer Krabbe ähnelt als einer Spinne. Die Weibchen können, einem Chamäleon gleich, ihre Körperfarbe aktiv wechseln und weiß, gelb oder grünlich gefärbt sein, eine perfekte Möglichkeit zur Tarnung. Die Weibchen halten sich gerne auf Blüten auf, wo sie auf anfliegende Insekten lauern. Vor allem auf gelben und weißen Blüten sind sie hervorragend getarnt und für Feinde und potenzielle Opfer beinahe „unsichtbar“. Tanzfliegen, Hummeln, Bienen, sogar Hornissen und Schmetterlinge sind ihre Opfer. Mit den kleinen hinteren Beinpaaren hält sie sich fest. Mit den beiden kräftigen, langen vorderen Beinpaaren packt sie ihre Beute blitzschnell, injiziert ihr Gift und saugt sie aus. Oft verbringt ein Tier die meiste Zeit seines Lebens auf einer einzigen Pflanze. Die Paarung ist für das Männchen oft lebensgefährlich, denn es wird dabei selbst häufig zur Beute. (Quelle:https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/spinnen/04553.html, 3.10. 2021)


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Warum bringen Schweine Glück?

Seit Jahrtausenden gelten Schweine als Symbol der Stärke und des Wohlstands. Seit dem Mittelalter war es beispielsweise bei Wettbewerben auf Jahrmärkten üblich, dass der schlechteste Teilnehmer als Trostpreis ein Ferkel bekam. Obwohl ihm Hohn und Spott sicher war, war er letztlich doch der Glückliche. Denn Schweine brauchen kein teures Futter und sind mit etwa sechs Monaten schlachtreif. Eine gesunde Sau kann mindestens zweimal pro Jahr Nachwuchs bekommen und war somit eine nachhaltige Nahrungsversorgung. Vermutlich hat der Auspruch: „Schwein haben“ für unerwartetes Glück seinen Ursprung wohl in diesem Brauch. (Quelle:https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gut-zu-wissen-warum-schweine-glueck-bringen.72dd9168-275d-41f5-98f9-0f925ae3d263.html, 12.06.2021)


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Tierexport

Österreich exportiert jährlich zirka 120.000 Rinder, 30.000 Schweine, 10.000 Hühner, 10.000 Puten, 15.000 Schafe und Ziegen und 2.000 Pferde. Zuchtrinder werden zu 70 % über die EU-Grenze hinaus transportiert. Die meisten landen in der Türkei, Aserbaidschan, Usbekistan und seit April 2016 auch im Iran. Die Exportzahlen von Zuchtrindern sind mit bis zu 40.000 Tieren, gemessen an der Rinderpopulation, die höchsten in ganz Europa. Kälber gelten als „Abfallprodukte“ der Milchindustrie. Damit eine Kuh ständig Milch produziert, muss sie regelmäßig befruchtet werden und Kinder gebären. Für die „überschüssigen“ Kälber gibt es in Österreich keinen Bedarf. Deshalb werden jährlich zirka 80.000 Kälber nach Italien und Spanien oder noch weiter transportiert, auf Fahrten mit einer Dauer von bis zu 90 Stunden! (Quelle::https://www.tiroler-umweltanwaltschaft.gv.at/september-2019/tierschutz-die-tiroler-umweltanwaltschaft-unterstuetzt-die-forderungen-nach-besseren-kontrollen-der-tiertransporte/, 13.09.2021)


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170 Millionen Jahre ...

dauerte die Herrschaft der Dinosaurier, der „schrecklichen Echsen”, bis sie vor etwa 65 Millionen Jahren ausstarben. Der spektakuläre Fund des Archaeopteryx vor rund 150 Jahren belegte erstmals die lange umstrittene Verwandtschaft von Vögeln und Dinosauriern. (Quelle: www.planet-wissen.de, Tobias Schlößer, 2020) Es gibt einige unterschiedliche Theorien, wie es dazu kam, dass die sehr erfolgreichen Dinosaurier ausstarben. Die am weitesten verbreitete Annahme ist, dass das Massenaussterben durch einen Meteoriteneinschlag mit einem Durchmesser von etwa 10 Kilometern ausgelöst wurde. Eine andere Annahme ist, dass es damals sehr viele aktive Vulkane gab, die große Mengen an Kohlendioxid freigesetzt haben, was wiederum zu einem Treibhauseffekt und damit zum Massenaussterben führte (Quelle:https://kiwithek.kidsweb.at/index.php/Dinosaurier, 5.3.2021)


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150 Milliarden getötete Tiere

... weltweit, pro Jahr! Getötet werden: 85 Milliarden Fische und andere Meerestiere (2.695/s), 58 Milliarden Hühner(1.839/s), 1,4 Milliarden Schweine(44,4/s), 517 Millionen Schafe(16,4/s), 300 Millionen Rinder(9,6/s), 4.783 Millionen andere Tiere wie Enten, Hasen, Puten, Gänse, Pferde, Ziegen, Kamele, Affen, Hunde, Katzen, Vögel ... 150 Milliarden insgesamt jährlich (4.756/s). In Deutschland kommen pro Jahr knapp 99% des verkauften Fleisches aus Massentierhaltung, in Frankreich ca. 84%. (Quelle: https://live-counter.com/weltweit-getoetete-tiere/, 10.09.2021)


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